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Sweet ohne Sugar
Nature’s Candy Shop

Person in einem Pool präsentiert eine Packung nosuga Pfirsich-Schwarztee mit ausgestreckten Armen. Die Aufnahme zeigt die Getränkepackung vor dem hellblauen Wasser des Pools.

Constanze Kiesel
Constanze Kiesel
Expertin für zuckerfreie Getränke

Let’s face it: Zucker ist sooo last season. Aber was tun, wenn man trotzdem auf süß steht? Don’t worry, Mother Nature got your back! 

Meet the Miracle Berry – The Sweetness Hacker 

Straight outta Westafrika kommt ein echtes Naturwunder: die Wunderbeere. Klingt magisch? Ist es auch! Die kleine rote Beere enthält Miraculin, ein fancy Glykoprotein, das selbst nicht süß schmeckt – aber deine Geschmacksknospen komplett austrickst. ‍ 

How it works: 

  • Miraculin dockt an deine Süßrezeptoren an – chillt da erstmal ganz unauffällig. 
  • Sobald etwas Saures (hello, Zitrone!) dazukommt, flippt es aus und aktiviert die Rezeptoren. Ergebnis: Sour tastes sweet. Mind = blown. ‍ 

Natural Sweethearts – Die süßen Stars aus Flora’s Küche 

Die Natur hat noch mehr im Süßigkeiten-Regal: korrekter formuliert: "natürliche pflanzliche Süßmittel oder süß schmeckende Heilpflanzen". 

  • Stevia / Süßkraut – The Sweetleaf aus Südamerika. 200–300× süßer als Zucker, zero calories, aber mit einem kleinen Lakritz-Vibe. Steviolglycoside, die Moleküle in den Blättern, welche die Pflanze süß machen, sind seit 2011ein in der EU zugelassener Süßstoff. 
  • Süße Brombeerblätter – Nope, keine Brombeeren. Sondern asiatische Rosengewächse mit sweet vibes und Antioxidantien. Meist in Tees unterwegs. 
  • Süßholzwurzel – Der Lakritz-Klassiker. 50× süßer als Zucker, ancient Greek approved. Eine wunderbar blass-violett blühende Staude, die aus dem Mittelmeerraum stammt. Achtung: kann den Blutdruck pushen – not for moms-to-be! 
  • Mönchsfrucht – Aus China, 300× süßer als Zucker, fruchtig-karamellig. In USA & Asien erlaubt, EU sagt bisher: „Not yet“. 
  • Yacon-Wurzel – Anden-Beauty mit präbiotischem Charme. Mild süß, gut für die Darmflora. Als Sirup nicht ganz zuckerfrei, aber als Chips: snackable! 
  • Katzenbartkraut – Der süße Cousin von Stevia aus China. Fruchtig, süß, beliebt in asiatischen Tees.
  • Maulbeerblätter – Auch in Tees beliebt, mit natürlichen süßen Glykosiden. 
  • Johannisbrotbaum – Afrika’s Antwort auf Kakao. Das Fruchtfleisch schmeckt schoko-süß, als Carobpulver ein echter Geheimtipp. 
  • Katamfe – Ebenfalls aus Afrika. Liefert Thaumatin, ein Protein, das 2.000–3.000× süßer ist als Zucker. Say what?!

nosuga’s Sweet Strategy – Mix it like it’s hot 

Jetzt mal Tacheles: Wie kriegen wir unsere Eistees so lecker süß – ganz ohne Zuckerbomben oder künstliche Süßstoffe? 

Easy: Wir gießen Stevia (=Süßkraut), süße Brombeerblätter und Süßholzwurzel frisch auf – drei Botanicals, die schon seit Jahrhunderten in der Teewelt gefeiert werden. Jeder bringt seinen eigenen Sweet.

Charakter mit, und zusammen sind sie ein Dream Team

Das Geheimnis? Balance, Baby! Wir haben die perfekte Mischung gefunden und machen bei jeder Abfüllung einen frischen Aufguss – wie bei echtem Tee. Dieser Kräuter-Magic-Mix kommt dann in unseren Eistee, zusammen mit Tee, ein klein wenig Saft und weiteren natürlichen Zutaten. Ergebnis: Natürlich süß, ohne Zucker, ohne komischen Nachgeschmack – just pure Genuss.


Bye-bye sugar, hello Facts
Natürlich zuckerfrei – unser Blog:
What the Sugar
What the Sugar
Zucker ist nicht gleich Zucker – und wer mal versucht hat, im Supermarkt die Zutatenliste zu checken, weiß: Das ist ein echter Dschungel. Von Glucose bis Erythrit, von Agavendicksaft bis Aspartam – sweet confusion everywhere! Aber keine Sorge, wir bringen Licht ins Zuckerchaos. 
Die süße Übersicht der Zuckerarten
Die süße Übersicht der Zuckerarten
Let’s talk Zucker – das “weiße Gold”, das uns morgens aus dem Bett und nachmittags ins Food-Koma bringt. Aber Zucker ist nicht gleich Zucker, und unser Body ist picky, wenn’s um Energie geht. Ready for the sweet facts? Erstens: Unser Körper braucht Zucker – no joke! Ohne ihn läuft der Energiestoffwechsel nicht. Vor allem unser Gehirn (aka das Headquarter) und die Muskeln (aka Power-Units) sind echte Zuckerfans. Aber: erstens kann unser Körper den Zucker aus Kohlenhydraten gewinnen, also Einfachzucker brauchen wir schon mal gar nicht, und zweitens: Zucker ist wie ein guter Espresso – in Maßen ein Boost, in Massen ein Problem. ‍
Zuckersucht
Zuckersucht
Der Konsum von Zucker kann zwar ähnliche Verhaltensweisen wir in einer Sucht auslösen allerdings, ist Zucker keine Droge und es gibt keinen Konsens darüber, ob man die Zuckerabhängigkeit wirklich als ‚echte Sucht‘ bezeichnen kann. Für die meisten Fachleute war „Sucht“ ein zu drastischer Begriff. Im Vergleich zu Kokain und anderen Drogen gilt Zucker nicht als klassisches Suchtmittel